Was auf dieser Site zu finden ist Auf dieser Site finden Sie einige Beiträge zum Thema Remote Viewing und der Kabbala. Dabei geht es nicht um eine Missionierung oder die Präsentation eines abgeschlossenen Prozesses, sondern nur um die Bereitstellung einiger Audio- und Videodatein zu dem jeweiligen Bereich. Remote Viewing ist eine innersinnliche Wahrnehmung, die über die Trennung des Wachbewußten vom Unterbewußten zu einer Wahrnehmung führt, die als Ziel Orte und Situationen unabhängig von Zeit und Raum erreichen kann. Die Kabbala ist oft als Magie oder Nummerologie falsch verstanden worden. Die Kabbala beschreibt ein altes Wissen um die Nicht-Bewußte Struktur des Menschen; den Menschen im Unbewußten. Im Wissen der Kabbala ist die Vergangenheit und Zukunft zeiträumlich unausgedehnt in der Gegenwart vollständig präsent und findet seine Entsprechung im unbewußten Tun und in der unberechnenden Beziehung zum Ewigen. Die Kabbala (Übertragung) berichtet von innerhalb der Zeiträumlichkeit und verlangt, ähnlich wie das Remote Viewing, das Herauslassen der Zeit beim Lesen der Mitteilungen. Remote Viewing und Kabbala verbindet: Auf der rein technischen Seite des RVs, das nichts in der Zeit verloren geht - auch wenn Zeit ständig fließt - und das alles über den Geist unabhängig von Zeit und Raum bereist werden kann. Was für die Kabbala selbstverständlicher Kern ist (nämlich das die Überlieferung “entmantelt” werden muss von der zeiträumlichen Position des Menschen), ist beim Remote Viewing eine Technik, die erst “mühsam” erlernt werden muss. In beiden Gebieten ist also der zeitliche Einfluß etwas, was den Kern der Botschaft (Information) zerstört. Man kann also sagen: Die Kabbala ist der innerliche Standpunkt des Geistes um über die Welt zu erfahren und Remote Viewing ist die äußerste Entsprechung des Vorgangs dieses Hörens. Denn beide verlangen ein Hören: Die Kabbala verlangt ein Hören ihrer zeitlosen Innerlichkeit, das Remote Viewing verlangt ein Hören in den eigenen Geist, um Information über den Zielort zu erfahren. Dabei muss die Äußerlichkeit (Zeiträumlichkeit) erst durch eine Technik durchbrochen werden. © 2011